Beratung für Angehörige von Pflegebedürftigen

2. Januar 2014 | Von | Kategorie: Pflege

Wenn ein Angehöriger zum Pflegefall wird, ist man häufig auf Beratung von Experten angewiesen um die bestmögliche Lösung zu finden. Für eine unabhängige Beratung durch Fachleute gibt es die sogenannten „Beratungsstellen für Angehörige von Pflegebedürftigen“. Jedes Bundesland verfügt über eine eigene Beratungsstelle, an die man sich im Bedarfsfall für eine Beratung wenden kann. Nachfolgend listen wir die einzelnen Beratungsstellen mit Telefonnummer bzw. Internetadresse auf: 

Bund (0180) 5996603
Baden-Württemberg (0800) 1013538
Bayern
www.stmas.bayern.de/Pflege
Berlin (0180) 5950059
Brandenburg (0180) 2651111
Bremen (0421) 3477374
Hamburg (040) 28053822
Hessen (0180) 118811
Mecklenburg-Vorpommern (01802) 5905903539
Niedersachsen (0180) 2000872
Nordrhein-Westfalen
www.wohnberatung.nrw.de
Rheinland-Pfalz www.masgff.rip.de
Saarland WWW. Verbraucherzentrale-saar.de
Sachsen (0180) 40804080
Sachsen Anhalt (0180) 2265726
Schleswig Holstein (0180) 2494847
Thüringen (0180) 2471000

Darüber hinaus kann man sich generell bei der zuständigen Krankenkasse beziehungsweise Pflegekasse informieren und eine Beratung in Anspruch nehmen.

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Ein Kommentar auf "Beratung für Angehörige von Pflegebedürftigen"

  1. Stanley sagt:

    Bin Mama von einer 8-je4hrigen Autistin. Ich kann das SO gut verstehen. Bei uns ging es zwar nicht um eine Rfcckstufung, sonerdn eine Hf6herstufung, aber alleine der Widerspruch zum Erstbescheid und die nochmalige Begutachtung kostete mich schon so viel Kraft. Der Erstbescheid brachte uns eine Ablehnung, der Widerspruch Pflegestufe 0, die wir nicht nutzen kf6nnen. Die ganzen Mfchen waren ffcr uns total sinnlos. Der MdK-Gutachter hat in seinem ersten Gutachten sogar GELOGEN! Beim zweiten Mal haben wir auf jemand anderen bestanden.