Reform der Pflegeversicherung

9. Juli 2012 | Von | Kategorie: News

Ende Juni 2012 hat der Bundestag die Pflegereform verabschiedet.
Demnach erhalten Demenzkranke ab dem nächsten Jahr etwas höhere Leistungen.
Außerdem sollen pflegende Angehörige einfacher als bisher eine Auszeit nehmen können.
Der Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) verweist darauf, dass demenzkranke Menschen (Altersverwirrtheit) künftig selbst dann Pflegegeld und Sachleistungen bekommen können, wenn sie keiner Pflegestufe zugeordnet sind.
Wenn pflegende Angehörige einen Pflegebedürftigen vorübergehend  in einer so genannten Kurzzeitpflege unterbringen, wird künftig das Pflegegeld zur Hälfte weitergezahlt. Ferner sollen Pflege-Wohngemeinschaften besser gefördert werden.

Private Pflegezusatzversicherungen werden künftig vom Staat mit fünf Euro pro Monat unterstützt. Allerdings stößt dieses Konzepts bei anderen Parteien auf heftige Kritik und wird als unsozial und unzureichend dargestellt.
Zur Deckung der gestiegenen Kosten durch diese Pflegereform wird der Beitragssatz in der gesetzlichen Pflegeversicherung zum Januar von derzeit 1,95 Prozent um 0,1 Prozentpunkte auf 2,05 Prozent angehoben.

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Ein Kommentar auf "Reform der Pflegeversicherung"

  1. Allison sagt:

    Hallo ,ich wfcnsche Euch einen Engel anders kann ich es nicht ausdrfccken.Ich mustse fcber zwei Jahre nachts wegen Kre4mpfen meines Sohnes fit sein, irgendwann konnte ich nicht mehr und dann bin ich in Kur, nachdem ich lange gesucht habe.Damals war Mikina bereit uns zu nehmen, Mikina, Mutter-Kind-Kuren. Vieleicht auch was ffcr Euch? Nur ein Tropfen auf den heidfen Stein, ich weidf Audferdem gibt es in Bonn eine Gruppe ffcr Ausbildung und Studium Behinderter, die sehr gute Beraterinnen haben natfcrlich selber mit Handicap: Combab, glaube ich.Also viel Kraft und zwischendurch einen Latte Macciato (?), man gf6nnt sich ja sonst nichts